Zwischenergebniseliminierung bei assoziierten Unternehmen bei zeitraumbezogener Umsatzrealisierung

Uwe Harr & Burkhard Völkner

 126,00 (inkl. USt)

Die Eliminierung von Zwischenergebnissen aus Transaktionen zwischen vollkonsolidierten und assoziierten Unternehmen im Konzernabschluss stellt die Bilanzierungspraxis aus unterschiedlichen Gründen vor besondere Herausforderungen. Neben den regelmäßig in der Praxis auftretenden Schwierigkeiten bei der Informationsbeschaffung beim assoziierten Unternehmen aufgrund fehlender Beherrschung und allen damit in Zusammenhang stehenden Problemen ist insbesondere die Frage, welche Posten der Bilanz und der Ergebnisrechnung bei der Eliminierung anzusprechen sind, von Bedeutung. Im Vortrag werden die verschiedenen Konstellationen der Zwischenergebniseliminierung bei assoziierten Unternehmen im Konzernabschluss nach IFRS im Allgemeinen aufgezeigt. Darüber hinaus wird anhand eines Beispiels einer Downstream-Lieferung, bei der das Mutterunternehmen Auftragnehmer eines kundenspezifischen Fertigungsauftrags seines assoziierten Unternehmens ist, auf die besonderen Probleme der Zwischenergebniseliminierung in Verbindung mit der Anwendung der Cost-to-Cost-Methode bei der Erfüllung einer zeitraumbezogenen Leistungsverpflichtung eingegangen und es werden entsprechende Lösungsansätze aufgezeigt.

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