Künstliche Intelligenz – der Schlüssel zur autonomen Unternehmenssteuerung

autonome Unternehmenssteuerung

Was hat es mit der autonomen Unternehmenssteuerung auf sich? Wie lässt sie sich umsetzen und wie können Sie davon profitieren? In diesem Beitrag verraten wir Ihnen spannende Details.

Stellen Sie sich vor: Sie kommen morgens ins Büro, klappen Ihren Laptop auf und sehen auf den ersten Blick, wie es Ihrem Unternehmen gerade geht. Möglich wird das durch Künstliche Intelligenz. Sämtliche KPIs liegen auf Basis von strukturierten und unstrukturierten Daten und miteinander kommunizierenden und harmonisierten Modellen vor.

Risiken werden permanent neu kalkuliert, Liquiditäts-, Refinanzierungs- und Ertragsplanung laufen selbständig unter Einbezug von Nachrichten, makroökonomischen Daten sowie vielen Kundendaten – das können demographische Daten sein, bisheriges Einkaufsverhalten sowie Klickzahlen auf bestimmten Bereichen in einem Web-Shop. Operativ-taktische Steuerungsmaßnahmen wie etwa notwendige Refinanzierungsgeschäfte werden selbständig generiert und ausgeführt. Kurzum: Das Unternehmen der Zukunft steuert sich selbst.

Wie realistisch ist der Traum von der autonomen Unternehmenssteuerung?

Die Vision einer autonomen Unternehmenssteuerung mag von heute aus betrachtet unerreichbar erscheinen – insbesondere, wenn Prozesse wie Rechnungseingang und -verarbeitung noch teilweise oder gar komplett analog und vorrangig manuell ablaufen. Doch ein Blick auf die Entwicklung des autonomen Fahrzeugs zeigt, wie es gehen kann: In einer mehrstufigen Entwicklung werden über mehrere Jahre sukzessive immer mehr Tätigkeiten an Maschinen übergeben.

Der Anfang ist bereits mit der Automatisierung von kleinen Teilaufgaben wie beispielsweise im Reporting gemacht. Auf diesem Weg spielen neue Technologien und Daten eine entscheidende Rolle. Dafür nötig ist der konsequente Abbau von fragmentierten „legacy“-IT-Landschaften und der Auf- und Ausbau eines zentralen und sophistizierten Managements interner und externer Daten (Abb 1).

Autonome Unternehmenssteuerung

Abbildung 1: Vision der autonomen Unternehmenssteuerung (in Anlehnung an das Konzept Next Level Bank Management)

Diese neue, wichtige Rolle spielen Ihre Mitarbeiter

Die Rolle der Mitarbeiter wird sich stark verändern – von mitunter stark repetitiven, manuellen Tätigkeiten hin zu strategischeren, beratenden Tätigkeiten. Der Controller wird zum Sparringspartner für den CFO, sein Team kann innerhalb von kürzester Zeit neue Simulationen anstoßen und auswerten und auf diese Weise wertvolle strategische Impulse setzen.

Darüber hinaus sind die Mitarbeiter dafür zuständig, Systeme und Modelle zu überwachen, zu kalibrieren und zu validieren. Dafür ist es notwendig, die Mitarbeiter auf den Pfad der digitalen Transformation mitzunehmen, damit sie die notwendigen Fähigkeiten erlernen und den Prozess zur autonomen Steuerung mitgestalten können.

Welche Werkzeuge kommen in der autonomen Unternehmenssteuerung zum Einsatz?

Auf diesem Pfad kommen neben klassischen Werkzeugen aus der IT auch Instrumente aus dem innovativen Werkzeugkasten der künstlichen Intelligenz zum Einsatz. So können etwa mittels maschineller Lernverfahren trainierte Modelle Kundenverhalten und Nachfragetrends akkurater vorhersagen.

Die gewonnenen Erkenntnisse geben Ihnen zum Beispiel die Möglichkeit, frühzeitig auf Änderungen in der Produktnachfrage zu reagieren und somit Ergebnisse, Liquidität und Refinanzierung besser zu planen. Natürlich ist hinsichtlich der autonomen Unternehmenssteuerung prüfen, welche Prozesse sich für die intelligente Automatisierung eignen und wie Sie künstliche Intelligenz und andere innovative Methoden sinnvoll in den Steuerungskreislauf einbinden können – damit die Vision vom autonomen Controlling beziehungsweise dem sich selbst steuernden Unternehmen Realität wird.

Andreas Scheuermann

Andreas Scheuermann

zeb

Christin Stock

zeb

Trusted AI – vertrauenswürdige KI: Risikomanagement für künstliche Intelligenz

vertrauenswürdige KI und Risikomanagement
Künstlich intelligente Systeme bringen viele Vorteile für Unternehmen. Sie können Prozesse automatisieren und standardisieren, in Echtzeit reagieren, Produkte und Services verbessern und personalisieren und vieles mehr. Aber es warten auch neue Herausforderungen und Risiken, für die in Bezug auf vertrauenswürdige KI das reguläre unternehmensweite Risikomanagement-System meist nicht ausreicht.

Risikomanagement für vertrauenswürdige KI

Obwohl es bereits IT-Risikomanagementsysteme gibt, unterscheiden sich künstlich intelligente Systeme von herkömmlicher Software. Traditionell ging es immer um Automatisierung, aber mit der KI bewegen wir uns immer mehr in Richtung Autonomie der Systeme. Außerdem ändert sich die Entscheidungsgrundlage, indem (erprobte) Regeln durch Wahrscheinlichkeiten ersetzt werden und die Ergebnisse meist nur so gut sind wie das Training des Modells. Aus rechtlicher Perspektive können sich aus dem Zivil- sowie auch dem Strafrecht Pflichten für das Unternehmen ergeben. Im Rahmen des Strafrechts ergibt sich die Pflicht zur Dokumentation von Risikovorsorge- und Gefahrenvermeidungsmaßnahmen. Nur so können Unternehmen beweisen, dass sie nicht fahrlässig handeln und bekannte Gefahren und Risiken beim Einsatz von KI gesteuert haben. Aber auch aus dem Zivilrecht können sich Pflichten ergeben, obwohl noch nicht genau ausjudiziert ist, welche bestehenden Normen für spezifische Fälle angewendet werden. Hier ist auch die akademische Meinung unterschiedlich.

Geeignete Werkzeuge, um KI-Systeme sicher zu machen.

Um das Risiko der Anwendung von Künstlicher Intelligenz zu steuern, sollten Unternehmen verschiedene Faktoren berücksichtigen, die eine effektive Steuerung, zielgerichtetes Design und durchgängige Kontrolle möglich machen. Als Instrumente können dafür Wirkungsanalysen, Inventarisierung und Überprüfungswerkzeuge dienen, um die KI vertrauenswürdig zu machen. Vor allem ist es wichtig, das Bewusstsein im Unternehmen, bei Benutzern und Kunden zu schaffen, damit das System auch akzeptiert wird. Unzählige Institutionen beschäftigen sich bereits oberflächlich mit dem Thema, zum Beispiel haben die AI Expert Group der Europäischen Union und auch die österreichische Regierung entsprechende Leitlinien publiziert. Auch Audit Gremien und die International Standardisation Organisation (ISO) befassen sich damit, zugeschnittene Risikomanagementsysteme umzusetzen. Unternehmen sollten sich daher schon bei der Einführung proaktiv mit den Risiken beschäftigen, die mit KI einhergehen. Damit können sie die Grundlage für eine sichere und vertrauenswürdige KI etablieren, die das volle Potenzial der Technologie im Sinne des Unternehmens, seiner Kunden und der Gesellschaft lukrativ macht.

Sonja Ladan

EY

Bernd Schwarzer

Bernd Schwarzer

EY

Erklärbare KI in Unternehmen

erklärbare KI - Akademie3
Aktuelle Studien zeigen, dass Künstliche Intelligenz (KI) in europäischen Unternehmen nicht so recht vorankommt. Wenn sie eingesetzt wird, dann meist, um einzelne Prozessschritte zu automatisieren oder für die Sprachverarbeitung. In Nordamerika und Asien ist die Situation laut dem neuesten Stanford AI-Index nicht viel besser. Aber woran liegt das? Auf der einen Seite sehen Unternehmen sehr wohl das Risiko, Marktanteile an Vorreiter zu verlieren. Denn einige Firmen entwickeln mithilfe von KI neue, erfolgreiche Geschäftsmodelle. Auf der anderen Seite sind sie aber verunsichert, wenn es darum geht, selbst Künstliche Intelligenz einzusetzen. Vor allem in der Management-Unterstützung. Warum setzen Unternehmen so selten KI in Unternehmen ein? Die Ursache ist einfach: Ein Arzt nutzt die Diagnose eines KI-Systems nur dann, wenn er sie verstehen und nachvollziehen kann. Genauso geht es dem Manager. Wenn ihm das KI-System eine Empfehlung gibt, kann er seine Entscheidung nur auf dieser Basis treffen, wenn er voll und ganz dahinterstehen kann.

Erklärbare KI sorgt für nachvollziehbare Entscheidungen

Die Lösung heißt erklärbare KI (explainable artificial intelligence, XAI). Vor drei Jahren hat die Forschungsagentur der amerikanischen Streitkräfte (Defense Advanced Research Project Agency, DARPA) ein Programm zur Förderung der XAI-Forschung ins Leben gerufen. Die Eigenschaften, die ein XAI-System zur Unterstützung von Management-Entscheidungen in Unternehmen haben sollte, liegen somit offen. Und das Interesse an erklärbarer KI ist deutlich gestiegen. Nach den nötigen Daten muss man auch nicht lange suchen. Denn Unternehmen haben in ihren Finanz- und Logistiksystemen sehr detaillierte Daten zu allen einzelnen Geschäftsfällen. Jede Waren- oder Geldbewegung ist darin festgehalten. Mithilfe von KI ist es möglich, diese Daten auf eine Art auszuwerten, die sonst völlig undenkbar wäre. Das Unternehmen kann so die Beziehung zu Kunden oder Lieferanten optimieren, ebenso die Materialbeschaffung oder den Vertrieb.

Auf dem Prüfstand: Erklärbare KI im Praxistest

Seit einiger Zeit gibt es ein solches System: Trufa von Deloitte präsentiert einem Endnutzer (der ein absoluter KI-Laie sein kann) die Ergebnisse in verständlicher Form. Das System hat eine grafische Schnittstelle, über die der Benutzer das System beeinflussen und Analysen durchführen kann – das Ganze bei guter Performance. Und die Empfehlungen sind am Ende umsetzbar. Das System könnte zum Beispiel vorschlagen, für eine bestimmte Kundengruppe die Liefertreue zu verbessern, weil die Kunden dann schneller zahlen. Eine detaillierte Analyse mithilfe des Systems zeigt, dass das ganz mit einer einfachen Umstellung in der Distributionslogistik möglich ist. Der Benutzer kommt so innerhalb weniger Stunden zu einem Optimierungspotenzial, das sich schnell realisieren lässt. Mit vielen solcher Maßnahmen kann das Unternehmen profitabler wirtschaften und sein gebundenes Kapital freisetzen – all das (und noch viel mehr) ist mit erklärbarer KI möglich.

Prof. Dr. Andreas Mielke

Deloitte

Robotic Process Automation im Finance, Accounting und Controlling

Robotic Process Automation - Akademie3

Der Markt wächst und verändert sich ständig. Wenn Unternehmen an die Spitze des Wettbewerbs wollen, müssen sie mit den vorhandenen Ressourcen und einer begrenzten Belegschaft so effizient wie möglich arbeiten. Hier erfahren Sie, wie Sie von Robotic Process Automation profitieren.

Was bedeutet Robotic Process Automation und wo können Sie sie einsetzen?

Robotic Process Automation (kurz „RPA“ oder „Robotics“) ist eine Technologie, mit der regelbasierte, strukturierte Geschäftsprozesse automatisiert werden. Dazu wird eine Benutzerschnittstelle der bestehenden IT-Infrastruktur genutzt. Der virtuelle Mitarbeiter imitiert dabei den Menschen auf Klick- und Keyboardebene auf Basis vorab definierter Regelwerke.

Robotics eignet sich daher am besten für Arbeitsschritte, bei denen manuelle Tätigkeiten durchgeführt werden. Wichtig ist, dass dabei kein qualitativer Input und keine Erfahrung nötig sind. Dazu zählen zum Beispiel das Erstellen gewisser Reports, das Überführen von Daten von einem Programm in ein anderes oder das Sammeln von Informationen aus unterschiedlichen Systemen.

Robotics entlastet somit qualifizierte Mitarbeiter, die sich dann auf wertschöpfende Arbeiten konzentrieren können. Einsatzmöglichkeiten gibt es unter anderem im Rechnungswesen und im Controlling.

So funktioniert Robotic Process Automation

Die Robotics-Lösung / der virtuelle Mitarbeiter interagiert auf Basis der Benutzerschnittstelle mit den Anwendungen. Der virtuelle Mitarbeiter imitiert dabei den Benutzer auf Basis klar definierter Regelwerke. Ein großer Vorteil: Sie brauchen keine zusätzlichen Schnittstellen zu den Anwendungen und müssen keine kostspielige Infrastruktur installieren. Ihre IT-Budgets bleiben unberührt.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Robotics-Lösungen, die je nach Anwendungsfall zielgerichtet entwickelt werden können:

  • Attended RPA: Die attended RPA-Lösung lebt am Computer des Nutzers und interagiert mit ihm.
  • Unattended RPA: Die unattended RPA-Lösung lebt in einer virtuellen Desktopumgebung in einem Rechenzentrum und interagiert nicht mit dem Nutzer.

Kommende Veranstaltungen zum Thema Robotic Process Automation im Finance, Accounting und Controlling

Bleiben Sie im Bereich Robotics und KI auf dem Laufenden und sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket für die kommende Veranstaltung „Künstliche Intelligenz im Finanz- und Rechnungswesen sowie im Controlling“. Die Tagung findet vom 20.04.2020 bis 22.04.2020 im Raiffeisen Forum und vom 04.05.2020 bis 06.05.2020 im Schloss Schönbrunn statt.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den folgenden Button

Sophie Paltinger

T-Mobile

Algorithmen – Sie sind in aller Munde, aber was genau ist das eigentlich

Künstliche Intelligenz

Google, Facebook oder das Navigationssystem im Auto, all diese Dinge arbeiten mit Algorithmen. Zukünftig werden lernfähige Computersysteme eine immer größere Rolle in unserem Alltag, der Wirtschaft und auch der Gesellschaft, spielen. Denn die Fähigkeiten der Maschinenhirne wachsen dank neuer Software-Architekturen, wie den neuronalen Netzen und dem Fortschritt in der Hardware Entwicklung, zusehends. Ob das Internet, Social Media Plattformen oder intelligente Sprachassistenz Software, alles beruht auf Algorithmen. Meistens ist es uns noch bewusst, dass im Hintergrund etwas abläuft. Um was es sich dabei aber genau handelt und wie die Prozesse funktionieren, wissen nur die wenigsten von uns. Im folgenden Artikel soll der Begriff Algorithmus genauer erläutert werden, um für mehr Klarheit über dessen Geschichte zu sorgen.  

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Der Digitale Wandel – der Motor für Nachhaltigkeit

Erneuerbare Energie für die Zukunft

Längst ist der Digitale Wandel zu einer gesellschaftlichen Tatsache geworden und sorgt für Veränderungen in vielen Lebensbereichen. Nach Ergebnissen des Wissenschaftlichen Beirats Globaler Umweltveränderungen (WGBU) könnte die Digitalisierung auch einen entscheidenden Beitrag zu der Lösung der ökologischen Krise leisten. Aber nur, wenn die digitale Transformation als Hebel und Unterstützung für mehr Nachhaltigkeit eingesetzt wird.

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Der Einfluss der Digitalisierung im Alltag

Digitale Kommunikation im Alltag

Die Digitalisierung schreitet immer weiter in unseren Alltag. Oft merkt man manchmal gar nicht wie stark der Einfluss der Digitalisierung bereits ist oder verbindet den Fortschritt nicht mit der Digitalisierung. Für junge Menschen stellt die Entwicklung, Digitalisierung im Alltag einzubinden, kaum Probleme dar. Ältere Menschen fühlen sich hingegen oft überfordert. Dieser Artikel soll einige Beispiele aufzeigen, wie Digitalisierung in unseren Alltag Einzug gehalten hat und erklärt deren Auswirkungen.

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Die Entfaltung von Frauenpotenzialen im digitalen Zeitalter

Frauen im Beruf

Die Welt ist nicht mehr die gleiche, wie sie es vor 100 Jahren war. Waschbretter wurden von Waschmaschinen abgelöst. Die smarte Technik von heute hat ihren Platz in unserem Leben gefunden. Nicht nur unser Alltag ändert sich, auch unsere Arbeitswelt wandelt sich in einem nie da gewesenen Tempo. Laufend entstehen neue Berufsbilder und Tätigkeitsfelder. Um Fachkräfte-Engpässe vorzubeugen, ist es wichtig das Arbeitsmarkt-Potenzial auszunutzen. Bislang arbeiten viele Frauen in Teilzeit-Arbeitsverhältnissen. Die Erweiterung ihrer Arbeitszeit könnte einem bestehenden oder drohenden Fachkräftemangel entgegenwirken.

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Digitale Berufe. 10 Berufsgruppen, die es 2004 noch nicht gab.

Digitale Berufe

Die Anfänge der Digitalisierung sind bis zum Beginn des 19. Jahrhundert zurückzuführen. Als sehr frühe Beispiele, bei denen bereits Universalcodes verwendet wurden, gelten: der Jacquardwebstuhl, die Brailleschrift und das Morsen. Der in den Kinderschuhen steckende digitale Wandel ging damals nur zaghaft voran. In den letzten Jahren hat die digitale Revolution enorm an Geschwindigkeit zugelegt. Unsere Welt ändert sich –und mit ihr unsere Berufe. In den vergangenen 15 Jahren sind etliche Jobs neu entstanden, vor allem digitale Berufe, die sich heute zunehmender Beliebtheit erfreuen.

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Akademie3 – Professionelle Weiterbildung durch Kongresse und Seminare

Akademie3 - Professionelle Weiterbildung durch Kongresse und Seminare

Unsere Arbeitswelt unterliegt seit jeher einem stetigen Wandel. Die Geschwindigkeit mit der sie sich ändert, hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Aber nicht nur Arbeitssituationen ändern sich, es entstehen auch laufend neue Tätigkeitsfelder und Berufsbilder! Lebenslanges Lernen und Weiterbildungen ermöglichen viele, teils noch ungeahnte berufliche Perspektiven für Arbeitnehmer und Unternehmen. Besuchen Sie einen der Kongresse, der Seminare oder Sondertagungen der Akademie3, um sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren, einen Ausblick auf zukünftige Trends zu bekommen und, um sich ein profundes Spezialwissen anzueignen!

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